Aktuelles - Loge zum Pegasus - Freimaurer Berlin

 

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Weihnachtsfeier 2013 - wieder ein nachhaltiger Erfolg

Die Johannislogen Zum Pegasus und Zum Goldenen Pflug hatten eingeladen und fast 100 Gäste, Schwestern und Brüder folgten der Einladung.
Alle Gäste waren festlich gekleidet und guter Stimmung und wurden ab 16.30 Uhr mit Sekt und Orangensaft empfangen.
Dann bat der Zeremonienmeister Horst Tiemeyer alle Anwesenden in den Tempel.
Der Vorsitzende Meister Roland Hölz begrüßte die Gäste, Schwestern und Brüder und wünschte einen besinnlichen und harmonischen Abend. Anschließend wurde das Weihnachtsritual zelebriert.
Der Bruder Redner freute sich über den bis auf den letzten Platz gefüllten Tempel, erinnerte in seinem Vortrag an die heutige Überflussgesellschaft und zitierte aus dem Buch "Weihnachten 1945 "über ein karges, aber glückliches Fest, da der Krieg zu Ende war. Zum Abschluss der kleinen Feier wurde inbrünstig das schöne Weihnachtslied Oh Du Fröhliche... gesungen.
Der Zeremonienmeister geleitete dann alle Gäste in den großen Saal an die festlich geschmückten Tische. Roland Hölz begrüßte als Vorsitzender Meister noch einmal alle Anwesenden im Festsaal und lobte u. a. die intensive Zusammenarbeit des Pegasus mit der Logengemeinschaft Zum Widder, die mit ca. 45 Personen am Fest teilnahm. Dann stellte er die bekannte Harfenistin Frau Ginelli vor, die die Zuhörer mit weihnachtlichen Stücken bezauberte.
Der Gastronom Henry Bergel pries sein Buffet an und Roland Hölz gab den Startschuss zum Speisen. Später trat noch einmal Frau Ginelli auf und entlockte der Harfe auch moderne Stücke, die alle Anwesenden begeisterten.

Da die Freimaurer auch karikativ tätig sind, überreichte der Abgeordnete Logenmeister Jürgen Hauch in ihrem Namen einen Scheck über ¬ € 1000.-- an die Schwerstbehindertenwerkstätten in Zittau, in der unsere Schwester Ingrid Mothes im Vorstand sitzt. Schwester Ulla Koska erläuterte die Schwerpunkte des Vereins und forderte die Brüder auf, auch im nächsten Jahr reichlich zu spenden.
Bei guten Gesprächen in großer Harmonie und manchem Tropfen Wein klang der Abend aus.

Fazit: Alle Gäste fühlten sich wohl und trugen zur guten Stimmung bei. Ein Abend lebendiger und gelebter Freimaurerei.

© Jürgen Hauch



2. Weltbruderkette der Johannisloge zum Pegasus
am 09. Nopvember  2013 im Ordenshaus in Berlin

Die Johannisloge Zum Pegasus hatte zusammen mit der freimaurerischen Vereinigung Zum Widder zu Potsdam zur 2.Weltbruderkette eingeladen und ca. 100 Gäste, Suchende, Schwestern und Brüder besuchten die Veranstaltung. Unser Abgeordneter Logenmeister Ernst Friedrich Fuchs begrüßte alle Gäste, insbesondere den Botschafter Litauens, seine Exzellenz Deividas Matulionis.
Außerdem wurden Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses sowie Gäste aus Wirtschaft, Kultur und befreundeter Logen willkommen geheißen.
Der Litauische Botschafter ist seit dem 23.Oktober 2012 Botschafter der Republik Litauen in Deutschland. Davor war er von 2009 bis die 2012 Kanzler beim litauischen Premierminister. Er schilderte in seinem Vortrag die kulturellen Bindungen zu Deutschland und ging dann auf die erfolgreiche Präsidentschaft Litauens in der Europäischen Union ein. Er hob hervor, das Litauen ein verlässlicher Partner der EU ist und die wirtschaftliche Situation als stabil zu bezeichnen ist.
An den interessanten Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion an. Es wurden Fragen zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und das Verhältnis zu den Nachbarländern diskutiert. Der Botschafter hob hervor, das zu allen Nachbarländern ein entspanntes Verhältnis besteht und die Beziehungen sich weiter positiv entwickeln. Alle Anwesenden waren von der Diskussion mit dem Botschafter begeistert.
Ein weiterer Höhepunkt war das kulturelle Rahmenprogramm, das von der in Litauen bekannten Sängerin Kristina Slyziüte bestritten wurde. Im ersten Teil sang und spielte sie Volkslieder und im zweiten Teil verwöhnte sie alle Anwesenden mit modernen Liedern.
Ernst Friedrich Fuchs und der Vorsitzende Meister Roland Hölz bedankten sich beim Litauischen Botschafter mit einigen auserlesenen Weinen und bei der Sängerin mit einem großen Blumenstrauß.
Anschließend hatten die Gäste und Suchenden Gelegenheit, sich in der Freimaurerausstellung mit Gegenständen und Literatur der Freimaurerei vertraut zu machen. Unter dem Aspekt der vielen verschiedenen aufeinandertreffenden Erfahrungen und Blickwinkel war dieser Abend für alle sehr inspirierend.
 
© Jürgen Hauch,
    Foto: Cyprian Kuschka

Besuch des Stiftungsfestes der Johannisloge Zum aufblühenden Baum

am 28.September in der Lutherstadt Eisleben

Einige Brüder unserer Johannisloge Zum Pegasus besuchten das 197.Stiftungsfest der Johannisloge Zum aufblühenden Baum in der schönen Lutherstadt Eisleben. Der Vorsitzende Logenmeister, Bruder Thomas Bechstein, begrüßte den Abgeordneten Landesgroßmeister, Bruder Paul Schmitz, den Kapitelmeister, Bruder Klaus - J. Wilcke und die Vorsitzenden Meister verschiedener Johannislogen.
Alle Eislebener Brüder arbeiteten absolut ritualfest und zelebrierten die Festarbeit stilvoll. Unser Abgeordneter Meister, Bruder Jürgen Hauch, überbrachte die Grüße des Vorsitzenden Logen-meisters, Bruder Roland Hölz, überreichte ein Gastgeschenk, wünschte dem wiedergewählten Vorsitzenden Meister, Bruder Thomas Bechstein eine erfolg-reiche Hammerführung und lud alle Brüder zum Stiftungsfest des Pegasus am 22.10 2013 nach Berlin ein.
5 Ein besonderes Ereignis war die an die Festarbeit folgende weiße Tafel, die mit Schwestern und Gästen gefeiert und ritual-gerecht wie eine Tafelloge durchgeführt wurde. Zu diesem festlichen Rahmen passte die exzellente Gastronomie im Hotel Graf von Mansfeld.
Vor dem Lutherdenkmal auf dem Marktplatz wurde das Ereignis mit verschiedenen Bildern festgehalten.
Ein Besuch im stilvoll restau-rierten Sterbehaus von Martin Luther mit der Ausstellung Luthers Bilderbiographie rundeten den Besuch ab.

Fazit: Die Eislebener Brüder, die auch regelmäßig Arbeiten in Berlin besuchen, waren über den Besuch der Berliner Brüder sehr erfreut, wie auch wir Berliner das Stiftungsfest als Bereicherung ansehen. Es tat uns leid, dass viele Brüder aus geschäftlichen oder persönlichen Gründen dieses Erlebnis nicht mit uns teilen konnten.

© Jürgen Hauch


Ferientreffen der Johannisloge Zum Pegasus und der Logenvereinigung Zum Widder im Spandauer Yachtclub

am 27.August 2013

Die Logen hatten zum Sommerfest am 27.August 2013 in den Spandauer Yachtclub eingeladen, und ca. 60 Brüder, Schwestern, Gäste, Suchende und Interessierte folgten der Einladung. Der Abgeordnete Logenmeister Ernst Fuchs begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei unserem Logenbruder Walter Leppin, der auch im Vorstand des Spandauer Yachtclubs ist, für die vorbereitende Organisation.

Nach der langen Sommerpause freuten sich alle auf das Wiedersehen im schönen Ambiente des Clubs und pflegten intensive Kommunikation. Ein leckeres Buffet verwöhnte alle Gäste. Begleitend sorgte eine Drei-Mann-Band mit Sängerin für gute Stimmung und einige Brüder und Schwestern schwungen elegant das Tanzbein.

Fazit: Es war ein gelungener Ausklang der Logenferien. Nun freuen sich alle Brüder wieder auf die Arbeit am rauen Stein.

© Jürgen Hauch



1. Weltbruderkette der Johannisloge zum Pegasus
am 18. Juni 2013 im Ordenshaus in Berlin

Die Johannisloge zum Pegasus hatte zusammen mit der freimaurerischen Vereinigung zum Widder zu Potsdam zur 1.Weltbruderkette eingeladen und ca. 100 Gäste, Suchende, Schwestern und Brüder besuchten die Veranstaltung. Unser Abgeordneter Logenmeister Ernst Friedrich Fuchs begrüßte alle Gäste, insbesondere die Botschafter aus Irland, seine Exzellenz Dan Mulhall, und aus Litauen, seine Exzellenz Deividas Matulionis. Außerdem wurden Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses sowie Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur willkommen geheißen. Ein besonderer Gruß galt Thomas Engel, dem Großmeister der Großen National-Mutterloge zu den drei Weltkugeln. Ernst Friedrich Fuchs war es gelungen, als Gastredner seine Exzellenz Dan Mulhall, den Botschafter Irlands in Deutschland, zu gewinnen. In einem interessanten und kurzweiligen Vortrag berichtete der Botschafter zuerst über die Erfolge der EU-Ratspräsidentschaft Irlands. Danach schilderte er die Freundschaft zwischen dem irischen Freimaurer O‘Conell und dem deutschen Fürsten von Pückler-Muskau. Diese beiden historischen Persönlichkeiten begegneten einander als Brüder in der Seele. An den Vortrag schloss sich ein lebhafter Dialog zwischen dem interessierten Publikum und seiner Exzellenz, dem irischen Botschafter, an. In diese Diskussion brachte sich auch der in Deutschland akkreditierte Botschafter Litauens, seine Exzellenz Deividas Matulionis, ein. Alle Anwesenden waren von der Diskussion mit den Botschaftern begeistert. E. F. Fuchs bedankte sich beim irischen Botschafter mit einigen auserlesenen Weinen und verkündete, dass bei der 2. Weltbruderkette am 9. November 2013 der litauische Botschafter zusammen mit den Botschaftern aus Lettland und Estland den Gastvortrag halten wird. Anschließend hatten die Gäste und Suchenden Gelegenheit, sich in der Freimaurerausstellung mit Gegenständen und Literatur der Freimaurerei vertraut zu machen. Unter dem Aspekt der vielen verschiedenen aufeinandertreffenden Erfahrungen und Blickwinkel war dieser Abend für alle sehr inspirierend.

© Jürgen Hauch



Besuch des Stiftungsfestes der Johannisloge Lynkeus der Türmer in Nürnberg
am 19. und 20. April 2013

Am Freitag , dem 19.04 2013 fuhren 16 Berliner Brüder, davon 13 Brüder der Johnnisloge „Zum Pegasus“ nach Nürnberg , um unserem Ehrenmitglied Ernst Friedrich Fuchs bei seiner letzten Arbeit als Vorsitzender Meister die Ehre zu erweisen.
In Marloffstein bei Erlangen wurde übernachtet. Ernst Fuchs hatte einen zünftigen fränkischen Abend organisiert, an dem auch einige Nürnberger Brüder teilnahmen. Mit interessanten Gesprächen haben wir uns auf das Stiftungsfest eingestellt.
Mit der Grundlage eines exzellenten Frühstücks fuhren die Brüder dann zum Logenhaus nach Nürnberg, wo die Berliner Brüder vom Abgeordneten Logenmeister und einigen Nürnberger Brüdern begrüßt wurden. Dann forderte der Zeremonienmeister die 46 Brüder zur Festarbeit auf, die zum letzten Mal vom Vorsitzenden Meister , Bruder Ernst Friedrich Fuchs, geleitet wurde. Der VM Ernst Fuchs begrüßte alle Würdenträger, besonders den Landesgroßmeister, den Kapitelmeister, den Provinzialmeister sowie die Vorsitzenden Meister befreundeter Logen.
Als Höhepunkt der Festarbeit fand dann der Wechsel des Vorsitzenden Meisters statt. Bruder Ernst Fuchs wurde vom Landesgroßmeister mit allen Ehren und viel Lob für seine engagierte und erfolgreiche Hammerführung verabschiedet. Dann wurde als Nachfolger Bruder Michael Schubert als Vorsitzender Meister der Johannisloge „Lynkeus der Türmer“ vereidigt. Ein interessanter und tiefgehender Vortrag des Bruder Redner rundete die gelungene Festarbeit ab.
38 Brüder nahmen dann an der anschließenden Tafelloge teil. Der Abgeordnete Landesgroßmeister und die Vorsitzenden Meister der befreundeten Logen überbrachten die Glückwünsche an die feiernde Loge „Lynkeus der Türmer“ und den Dank an den scheidenden Meister Ernst Friedrich Fuchs. Fazit: Reisen bildet, hat sich wieder bestätigt. Die 16 Berliner Brüder, die Ernst Fuchs in seiner letzten Tempelarbeit in Nürnberg begleitet haben, waren sich einig: Wir habe neue interessante Brüder kennengelernt, die Bruderkette im Pegasus gestärkt und Eindrücke mitgenommen, die wir in unserer Logenarbeit in Berlin verwenden können.

© Jürgen Hauch



Bruderfahrt vom 30.09. bis 02.10.2011 in die Lutherstadt Eisleben

Acht Brüder starteten am 30.09.2011 gegen 12.00 Uhr im Logenhaus in einem Kleinbus in Richtung Eisleben. Roland Hölz kutschierte uns sicher hin. Nach dem Einchecken im Hotel begann um 15.00 Uhr sofort unser Programm.
Eine Stadtführerin zeigte uns die Reize der mittelalterlich geprägten Stadt, die zu den ältesten Städten zwischen Harz und Elbe gehört. Wir waren beeindruckt vom wiederhergestellten baulichen Zustand des alten Stadtkerns. Dabei lernten wir Gebäude und Kirchen kennen, in denen Martin Luther aktiv war.
Bruderfahrt Eisleben An diesen gelungenen Rundgang durch die Altstadt von Eisleben schloss sich unser Bruderseminar an. Wie auf den vorausgegangenen Bruderfahrten wurden auch diesmal freimaurerische Themen behandelt. Zuerst hat unser zukünftiger Vorsitzender Meister, Roland Hölz, seine Vorstellungen zur Logenarbeit in den nächsten drei Jahren erläutert. Daran schlossen sich eine lebhafte Diskussion und die Verpflichtung der Brüder, ihn tatkräftig zu unterstützen, an. Dann wurde der vom Abgeordneten Meister, Jürgen Hauch, entwickelte Entwurf des Flyers über den Pegasus durchgesprochen, ergänzt und verabschiedet. Ein Dank der Brüder gilt auch Myriam, die den Text in ein überzeugendes Layout gebracht hat. Roland wird den überarbeiteten Flyer drucken lassen und zum Stiftungsfest mitbringen.
Daran schloss sich ein Vortrag von Jürgen Hauch mit dem Titel „Der junge Bruder – eine Herausforderung für jede Loge“ an. Obwohl die Inhalte dieses Vortrages jedem Bruder bekannt sind, waren sich in der Diskussion alle einig, dass die Kriterien für einen „guten Freimaurer“ immer wieder ins Gedächtnis zurückgerufen werden müssen, um sie bei Suchenden und jungen Brüdern aktiv anzuwenden. Eine Beurteilung unserer augenblicklichen Suchenden anhand dieser Kriterien bildete den Abschluss des Bruderseminars.

Um 20.00 Uhr gab es einen festlichen Empfang der Johannisloge Zum aufblühenden Baum. Nach der Begrüßung und der Ansprache des Logenmeisters, Dr. Thomas Bechstein, erfreuten wir uns an einem Konzert junger Künstler, die durch die Loge unterstützt werden. Ein Bruder der Eislebener Loge beeindruckte uns mit einer Vorstellung der Freimaurerei in einem Stück in fünf Akten. Gesellige Gespräche zwischen den Eislebener Brüdern und den besuchenden Brüdern aus Berlin rundeten diesen tollen Tag ab.
Das Herz des Samstages bildete die Festarbeit. Der Vorsitzende Logenmeister, Bruder Dr. Thomas Bechstein, begrüßte alle Brüder und insbesondere die Vorsitzenden Meister sowie den Kapitelmeister, Klaus Wilcke, der den Landesgroßmeister vertrat. Von den besuchenden Brüdern stellte der Pegasus die größte Delegation dar.
Die Brüder arbeiteten in großer Harmonie und ritualsicher. Musikstücke und ein hervorragender Vortrag des Bruders Redner rundeten die Arbeit ab. Unser Abgeordneter Meister, Jürgen Hauch, überreichte die Geschenke des Pegasus, die großen Anklang fanden, und gratulierte der arbeitenden Loge.
Neue Erfahrungen sammelten wir bei der anschließenden Weißen Tafel, an der auch die Schwestern und Gäste teilnahmen. Das Tafellogenritual wurde in lockerer Form zelebriert.
Ein weiteres Highlight war um 15.00 Uhr die Fahrt mit einem Bus zum Kyffhäuserdenkmal. Der Abgeordnete Logenmeister der Johannisloge Zum aufblühenden Baum, Dr. Günter E. E. Prüfer, schilderte uns die Geschichte der Entstehung dieses Denkmals und erinnerte daran, dass Kaiser Wilhelm I. Freimaurer war. Bei dieser Gelegenheit gedachten wir auch des 140. Geburtstages Deutschlands. Mit einem gemütlichen Abend und angeregten Gesprächen klang dieser inhaltsreiche Tag aus.

Am Sonntag, dem 02.10.2011, frühstückten wir in unserem Hotel exzellent, um dann gestärkt Luthers Geburtshaus zu besichtigen. Alle Brüder begeisterten sich daran, dass in diesem Museum der Lebensweg von Luther detailliert aufgezeigt und auch das Umfeld seiner Zeit facettenreich geschildert waren. Im Anschluss daran fuhr uns Roland Hölz sicher nach Berlin zurück und alle Brüder waren sich einig: Es war wieder eine tolle Bruderfahrt in großer Harmonie und mit vielen neuen Eindrücken. Es tat uns leid, dass viele Brüder aus geschäftlichen oder persönlichen Gründen dieses Erlebnis nicht mit uns teilen konnten.

© Jürgen Hauch



Fastnacht-Eisbeinessen 2011

Am 8. März war es wieder einmal soweit: Hungrige Bäuche wurden mit deftigen Eisbeinen und anderen leckeren Sachen und wissbegierige Geister mit klugen, aber auch witzigen Gesprächen genährt. Diesmal hatten sich 25 Gäste, Schwestern und Brüder zusammengefunden, um sich das leckere Essen bei angeregten Unterhaltungen munden zu lassen. Wie schon so oft war Marianne, die tatkräftige Wirtin des Reitercasinos „Zur Tränke“, unsere Gastgeberin. Zur Eröffnung der Tafel wartete der abgeordnete Logenmeister zunächst mit einer guten Nachricht auf, die alle Herzen höher schlagen ließ: Der Heilungsprozess unseres Logenmeisters Jürgen Setzefand macht weiterhin gute Fortschritte. Gern hätte er am Abend teilgenommen. Aber wo das Gute weilt, liegt leider das Böse manchmal auf der Lauer. Bedauerlicherweise hat er sich zu Hause einen Fuß gebrochen. Wir wünschen ihm, dass er im wahrsten Sinne des Wortes schnell wieder auf die Beine kommt, und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Runden – nicht erst zum nächsten Eisbeinessen. Vielleicht können es ja dann auch einige andere, die wir diesmal vermissten, einrichten, wieder mit von der Partie zu sein. Die Anwesenden hatten jedenfalls einen feucht-fröhlichen, stimmungsvollen Abend, der der Fastnachtzeit angemessen war.




Clubabend am 25. Januar 2011

Dreizehn Brüder und ein Gast folgten der Einladung unseres Bruders Ulrich B. und sind am 25. Januar in privaten Räumen außerhalb des Logenhauses zu einem geselligen Treffen zusammengekommen. In Vertretung unseres erkrankten Vorsitzenden Meisters hat Bruder Jürgen H. den ersten Teil der Veranstaltung geleitet, denn es gab für das Treffen fast aller Brüder (vier von uns hatten sich entschuldigen lassen) nach der weihnachtlichen Ruhezeit, Einiges zu besprechen. So wurden Grüße unseres erkrankten Meisters ausgerichtet, einem Bruder nachträglich zu seinem Geburtstag gratuliert und -u.a.- die Termine unseres Arbeitskalenders für das erste Halbjahr, die Bruder Jürgen H. mit den uns zusammenarbeitenden Dienstagslogen und der Großen Landesloge der Freimaurer für Deutschland abgeklärt hatte, durchgesprochen. Es wurde ein Rückblick auf das vergangene Logenjahr gehalten wobei die Situation unserer Loge auf die Teilnahme der Brüder bei den vergangenen und den anstehenden Tempelarbeiten zur Diskussion im Vordergrund stand sowie die Aussicht auf den Erfolg der Aufnahme neuer Brüder, sprich suchender Interessenten, besprochen. Wir besprachen die Termine für unsere geselligen Veranstaltungen und es wurden Vorschläge unterbreitet und durchdiskutiert, z.B. für unser Eisbeinessen zur Fastnachtszeit unser Sommerfest und für das im Oktober dieses Jahres anstehende 240. Stiftungsfest (sprich Geburtstag) unserer Loge. Unser Bruder Christian K., der im April sein 40-jähriges Logenjubiläum hat, überraschte uns mit einer Einladung zu seinem Jubiläumstag.
Der uns an diesem Abend besuchende Gast, der nicht nur unsere Loge als Interessierter in Augenschein genommen hat, sprach über seine Erfahrungen im Umgang mit den Brüdern aller besuchten Logen und wir haben die Hoffnung , dass wir in diesem Jahr noch einen neuen Bruder in unseren Reihen willkommen heißen dürfen. Die Brüder Ulrich und Lutz hatten nach Abschluss des offiziellen Teils des Abends mit belegten Brötchen und Getränken für unser leibliches Wohl gesorgt und wir ließen es uns - nunmehr bei Gesprächen über das bereits Gehörte oder im privaten Bereich erlebte – schmecken. Ein freimaurerischer Vortrag, wie im Programmablauf vorgesehen, ließen wir aus Gründen der vorangeschrittenen Zeit an diesem Abend ausfallen. Es war ein anregender und harmonischer Abend, den unser Gast und alle anwesenden Brüder gehabt haben. Nunmehr müssen wir uns auf die vor uns liegenden rituellen Arbeiten im Logenhaus konzentrieren.

© Manfred Liepold


Clubabend - 28. September 2010

Am 28. September 2010 um 20.00h haben sich auf Einladung von Bruder Ulrich Bauschke die Brüder vom Pegasus zum gemeinsamen Clubabend außerhalb des Ordenshauses eingefunden, um die freimaurerischer Arbeit in den Clubabenden auf privaterem Weg fortzusetzen. Bruder Bauschke lud zu Speis und Trank ein, was unter den Brüdern auch sehr wohlwollend angenommen wurde. Nach einem Sektempfang hat einleitend unser Logenmeister Jürgen Setzefand von der Deutschen Knochmarkspenderdatei (DKMS) berichtet und über die Arbeit der gemeinnützigen Gesellschaft informiert. Dabei ging es um entsprechende Typisierungen, die seitens der DKMS angeboten werden. Im Anschluß wurde nach organisatorischen Erläuterungen zu Logenterminen in diesem Kalenderjahr über eine Bruderfahrt zu einer auswärtigen Loge diskutiert. Ein folgend großer Bestandteil des Clubabends war der Vortrag über die Funktion von Paten und Bürgen von Intereßierten bzw. Suchenden. Der Pate bzw. Bürge dient vor der Aufnahme in den Orden Suchenden, um die Aufzunehmenden zu beraten und zu prüfen, ob sie bestrebt sind, den Forderungen der Loge zu entsprechenden. Erwähnt wurde auch, daß die Arbeit des Paten dort nicht endet, sondern er im weiteren Logenleben beständig bestrebt sein sollte, weiterhin seinem Bruder zur Förderung seiner Beziehung zur Bruderschaft zu bemühen. Eine anschließende lebhafte Diskußion bereicherte unseren Bruderkreis zu diesem Thema. Abschließend wurde generell über die freimaurerische Arbeit diskutiert und das gemeinsame Umgehen der Brüder auch außerhalb des Ordenshauses. Gegen 23.00h endete ein anregender und harmonischer Bruderabend, den alle anwesenden Brüder genoßen haben und sicherlich über die Themen auch noch im Anschluß reflektiert haben.

©Roland Hölz

Fastnacht - Eisbeineßen 2010


Am 16.02.2010 trafen sich 24 Gäste, Schwestern und Brüder zum jetzt schon traditionell zu nennenden Eisbeineßen, diesmal wieder im kleinen, gemütlichen Restaurant von Marianne in der Reithalle des ländlichen Reitervereins von Berlin-Lichtenrade. Neben unserer Gruppe war, wie üblich, die Dienstag-Skatrunde des Golfclubs Mahlow vertreten. Da auch noch die restlichen zwei Tische von fremden Personen besetzt waren, hatte das aufmerksame Bedienungspersonal alle Hände voll zu tun, um den reibungslosen Ablauf der Eßen- und Getränkeversorgung zu gewährleisten. Uns Berlinern wird ja, wenn überhaupt, ein gespanntes Verhältnis zum Karnevalstreiben nachgesagt. Einige Schwestern und Brüder ließen sich es nicht nehmen, angedeutete Verkleidungen zu tragen, um somit der Fastnacht zu entsprechen. Natürlich waren wir insoweit vom närrischen Treiben unserer westdeutschen Narren weit entfernt, stimmungsmäßig jedoch sehr nah. Kaum waren alle angemeldeten Personen nach und nach eingetroffen, wurden auch schon die Rieseneisbeine serviert. Über den Nachschub an Sauerkraut und Erbspüree konnte man sich nicht beklagen. Auch die wenigen Nichteisbeineßer waren mit ihren Ersatzeßen mehr als zufrieden. Die Stimmung in unserer fröhlichen Runde verbeßerte sich zusehends, was nicht nur auf den obligatorischen Schnaps nach dem fetten Eßen zurückzuführen war. Brüderliche und profane Gespräche waren von Anfang an für alle Beteiligten gegeben, sodaß die Zeit bis zum Ende unseres geselligen Beisammenseins gegen 23:00 Uhr im wahrsten Sinn des Wortes wie im Flug vergangen ist. Den Brüdern und Schwestern, die diesmal verhindert waren an unserem Eisbeineßen teilzunehmen, können wir berichten: Ihr habt etwas verpaßt und könnt ruhig ein wenig neidisch sein, aber das nächste Fastnacht-Eisbeineßen für 2011 sollte schon vorgemerkt werden.

 


 

 


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